Galerie Française Aussenansicht
Fernand Léger, Nature morte au compotier, Galerie Française
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FERNAND LÉGER

«Nature morte au
compotier»

Georges Braque, Si je mourais là-bas, Galerie Française
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GEORGES BRAQUE

«Si je mourais là-bas»

Andy Warhol, Champagner 2000, Galerie Française
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ANDY WARHOL

«Champagner 2000»

Pablo Picasso, Nature morte à la guitare, Galerie Française
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PABLO PICASSO

«Nature morte à
la guitare»

Pablo Picasso, Pierrot et arlequin II, Galerie Française
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PABLO PICASSO

«Arlequin et pierrot
II»

Raoul Dufy, Le port de Trouville
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RAOUL DUFY

«Le port
de Trouville»

Marc Chagall, Les coquelicots
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MARC CHAGALL

«Les coquelicots»

Die Münchener Dépendance
der École de Paris

Seit 1980 betreibt Gérard Schneider nahe des ge­schichts­trächtigen Ode­onsplatzes im Zentrum von München die Galerie Française. Die Galerie ver­eint sowohl Künstler der «Moderne École de Paris» wie Hans Arp, Pablo Picasso, Max Ernst, Georges Braque oder Joan Miró, als auch Ver­treter der «Nou­velle École de Paris» wie Serge Poliakoff oder Hans Hartung.

Der Galerist Gérard Schneider ist zu­dem auch als Verleger von Werk­ver­zeich­nissen des rus­sischen Malers Serge Po­lia­koff ak­tiv. Band IV des Cata­logue Rai­son­né erschien im Juli 2012 und liefert die perfekte Er­gän­zung zu den drei bereits pub­li­zier­ten Bänden I, II und III. Mit dem im Jahr 2016 ver­öf­fent­lich­ten Band V ist das Ge­samt­werk­ver­zeich­nis des Ma­lers Serge Po­lia­koffs mit Öl­ge­mäl­den und Papier­arbeiten aus den Jah­ren 1922 bis 1969 abge­schlos­sen. Ge­mein­sam mit dem Sohn des Künstlers – Alexis Poliakoff – ist Gérard Schnei­der be­rech­tigt, im deutsch­spra­chigen Raum Ex­per­tisen für Werke Po­lia­koffs zu erstellen.