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Eduardo Chillida

Eduardo Chillida

1924 San Sebastián — 2002 ebenda

Biographie

1924

am 10. Januar wird Eduardo Chillida in San Sebastián im nord-westspanischen Baskenland geboren.

1943 – 46

studiert er Architektur an der Universidad de Madrid.

1954

Er wechselt das Genre und studierte fortan Malerei an einer madrider Privatschule.

Franziskaner Mönche beauftragen ihn vier Türen in der baskischen basilica de Aranzazu zu gestalten.

1958

Preis der Graham Foundation in Chicago, Illinois USA

1960

Nina Kandinsky verleiht ihm den „Kandinsky-Preis”.

1964

„Carnegie-Preis” für seine Skulpturen in Pittsburgh, USA

1966

Gewinnt „Wilhelm-Lehmbruck-” sowie den „Nordrhein-Westfalen-Preis” in Düsseldorf.

1971

Chillida unterrichtet als Gastprofessor in Harvard, Cambridge.

1974

„Diano-Marina-Preis” in Mailand

1975

„Rembrandt-Preis” der Goethe-Stiftung Frankfurt am Main

1978

Teilt sich mit niederländisch-us-amerikanischen Expressionisten Willem de Kooning den „Andrew-W.-Mellon-Preis” und wird im südfranzösischen Perpignan mit dem „Pau-i-Treva-Preis” ausgezeichnet.

1981

erhält er die „Medalla de oro al Merito de las Bellas Artes” in Madrid.

1983

Eduardo Chillida wird in die Royal Academy of Arts von London gewählt. In Strasbourg wird er mit dem „Europäischen Preis der bildenen Künste” ausgezeichnet.

1984

Die französische Regierung dekoriert Chillida mit dem „Grand Prix National des Beaux-arts”.

1985

bekommt er den „Kaiserring-Preis” der Stadt Goslar und in Israel den Preis der Wolf Foundation für Skulpturen.

1986

In Bilbao wird er mit dem „Revista-Euzkadi-Preis” ausgezeichnet.

1987

erhält er in Madrid den „Principe-de-Asturias-de-las-Artes-Preis” sowie in Florenz den „Lorenzo-il-Magnifico-Preis”.

1988

Die westdeutsche Bundesregierung verleiht ihm einen „Orden für Wissenschaft und Kunst”.

1991

Die japanische Gesellschaft für Kunst verleiht ihm ihren „Imperial-Preis”.

1993

Wird zum Mitglied der American Academy of Arts and Letters, New York, sowie der American Academy of Arts and Sciences, Boston Massachusetts, ernannt.

2002

Verstirbt am 19. August in seiner baskischen Geburtsstadt.