Die Biografien zu unseren Künstlern

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Jean Tinguely


1925

Jean Tinguely wird in Fribourg / Uechtland geboren

1940

Der Künstler beginnt eine Lehre als Schaufensterdekorateur.

1941 – 1945

studiert er an der Kunstgewerbeschule in Basel. In dieser Zeit macht er Bekanntschaft mit der Kunst Klees und Schwitters sowie mit dem Bauhaus.

1944

Tinguely beschäftigt sich mit räumlichen Bewegungen in seinen maschinenartigen Plastiken, wobei er sie durch Elektromotoren in Schwingungen bringt.

1951

zieht nach Paris, wo er u.a. an internationalen Happenings teilnimmt und sich seitdem an Ausstellungen der Künstlergruppe „Nouveaux Réalistes“ beteiligt.

1954

erste Einzelausstellung in der Galerie Arnaud mit Phantasiemaschinen, seinen sogen. „Métamatics“. Diese zusammen-geschweißten Plastiken sollen den Sinn des technischen Zeitalters in Frage stellen.

1959

Teilnahme an der Biennale in Paris. Erste Kontakte mit der Künstlergruppe ZERO.

1961

Tinguely heiratet die Künstlerin Niki de Saint Phalle, mit der er künstlerisch eng zusammenarbeitet.

1964 – 1977

Teilnahme an der documenta 3, 4 und 6 in Kassel

1966

Tinguely und Niki de Saint Phalle errichten die begehbare Frauenplastik „Hon“ im Moderna Museet in Stockholm. In New York nimmt er im gleichen Jahr an der Ausstellung „The Machine“ im Museum of Modern Art teil.

1967

stellt auf der Weltausstellung in Montreal aus.

1968

Teilnahme an der Ausstellung „Dada, Surrealism and their Heritage“ im Museum of Modern Art, New York. Im gleichen Jahr wir im Museum of Contemporary Art in Chicago seine erste Retrospektive veranstaltet.

1972 – 1973

findet, ausgehd von der Kunsthalle Basel, eine große Wanderretrospektive statt.

1980 – 1981

errichtet er zusammen mit Niki de Saint Phalle den Brunnen „La Fontaine Stravinsky“ in Paris

1988

findet seine letzte große Retrospektive zu seinen Lebzeiten im Centre Georges Pompidou in Paris statt

1991

Jean Tinguely stirbt in Bern

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catalogue raisonne band 3 serge poliakoff

Catalogue Raisonné III

Werksverzeichnis der Gemälde
Serge Poliakoffs von 1959–’62

Französisch / Englisch.
Meist farbig reproduziert.
Herausgegeben: März 2011

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