Die Biografien zu unseren Künstlern

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Robert Delaunay


1885

am 2. April 1885 wird Robert Viktor Félix Delaunay in Paris geboren.

1902 – 1904

Lehre bei einem Dekorationsmaler

1904

Seine ersten Bilder von 1904 zeigen deutlich den Einfluß der Schule von Pont Aven. Zudem interessiert er sich für den Neoimpressionismus von Georges Seurat und Henry Edmond Cross’.

1906 – 1909

Delaunay lernt in diesen Jahren Henry Rousseau, Jean Metzinger und seine spätere Frau Sonia Uhde-Terk kennen. Von 1908 – 1909 fühlt er sich von der Malerei Paul Cézannes angezogen.

1910 – 1912

kubistische Phase, mit Variationen des Eiffelturms. In dieser Zeit Entsteht auch das Ölgemälde „Die Stadt Paris, Musée National d’Art Moderne, Paris, das in einem analytischen Kubismus verschiedene Motive der Stadt Paris in unterschiedliche Farbakkorde zerlegt.
In diesen Jahren stellt er auf Einladung Kandinskys hin, auf der 1. und 2. Ausstellung des Blauen Reiters in München aus. Dort trifft er mit Macke, Marc und Klee zusammen. Besonders durch Klee Kunst wird er stark beeinflußt.
Ende 1912 widmet er sich rhythmisch bewegten kreis- und scheibenförmigen Flächen, die er „Formes circulaires“ und „Disques simultanés“ nannte. Apollinaire bezeichnet Robert und Sonia Delaunays Bilder aus simultanen Farbklängen als „Orphismus“.

1913

geht er mit Apollinaire nach Berlin und stellt seine Werke in der Galerie des Sturm aus.

1930 – 1938

Robert Delaunay greift in zahlreichen „Rhythmen“ und „Reliefs“ wieder Kreisformen auf.

1937

Robert Delaunay übernimmt die Dekorationen des Eisenbahn- und Luftverkehrspavillons für die Pariser Weltausstellung. Er führt mit Gehilfen ein 2500 m² großes Wandgemälde aus.

1939

Robert Delaunay richtet mit seiner Frau und Nelly van Doesburg den ersten Salon des Réalités Nouvelles in der Galerie Charpentier in Paris aus.

1940

Delaunay flieht in das noch freie Südfrankreich.

1941

Robert Delaunay stirbt an einer nicht diagnostizierten Krankheit.

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catalogue raisonne band 3 serge poliakoff

Catalogue Raisonné III

Werksverzeichnis der Gemälde
Serge Poliakoffs von 1959–’62

Französisch / Englisch.
Meist farbig reproduziert.
Herausgegeben: März 2011

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